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Auszeichnung für langjähriges Engagement

Klaus Wilmes nahm aus den Händen von Oberbürgermeister Joachim Paulick den Meridian des Ehrenamtes entgegen. Foto: Anett Böttger
Für seine engagierte Arbeit im Förderkreis Görlitzer Synagoge e.V. ist Klaus Wilmes am 13. Dezember 2011 mit dem Meridian des Ehrenamts der Stadt Görlitz ausgezeichnet worden. Der pensionierte Lehrer gehört dem Verein seit 2004 als Gründungsmitglied an und war über Jahre auch Mitglied im Vereinsvorstand. In seinen Händen liegt die Organisation der Führungen in der Synagoge, um ein fast vergessenes Stück Stadt- und Landesgeschichte wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein zu holen. Der Görlitzer Bürgerpreis wurde in diesem Jahr zum 13. Mal an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise und ehrenamtlich in das gesellschaftliche Leben einbringen.
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Präsidiumssitzung in Görlitz

Die Präsidiumsmitglieder in der Görlitzer Synagoge, u.a. die Gemeindevorsitzenden Küf Kaufmann (Leipzig, 4.v.l.), Dr. Nora Goldenbogen (Dresden, 5.v.l) und Dr. Ruth Röcher (Chemnitz, 4.v.r.) sowie der Geschäftsführer des Landesverbandes, Heinz-Joachim Aris (5.v.r.). Der Vorsitzende des Förderkreises, Dr. Markus Bauer (3.v.r.), begleitete die Gäste bei der Führung. Foto: Anett Böttger
Das Präsidium des Landesverbandes Sachsen der Jüdischen Gemeinden tagte am 8. Dezember 2011 in Görlitz. Die Gäste aus Chemnitz, Leipzig und Dresden versammelten sich zu ihrer turnusmäßigen Sitzung im Schlesischen Museum, um sich vor allem über Aktivitäten, Pläne und Ziele des Förderkreises informieren zu lassen. Das oberste Gremium des Landesverbandes war mit jeweils drei Vertretern aus den drei Gemeinden vollzählig zu Besuch in Görlitz. Außerdem besichtigten die Präsidiumsmitglieder die Görlitzer Synagoge, die meisten von ihnen zum ersten Mal.